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Konkurrenz belebt das Geschäft

Wettbewerbsklauseln im Vertrag: Klare Regeln für die Gültigkeit

In der Elektronikbranche ist es üblich, dass Unternehmen ihr Firmenwissen vor Konkurrenz schützen. So werden bereits in Arbeitsverträgen Klauseln eingesetzt, die Fachkräfte nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses daran hindern, ihre Tätigkeit nahtlos in einem anderen Unternehmen der gleichen Branche fortzusetzen.

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Weiterbildung als Konjunkturförderung

Lebenslanges Lernen -  eine Aufforderung für beide Seiten: Ingenieure und Unternehmen!

Etwa 60.000 Ingenieure sind derzeit arbeitslos. Hiervon sind die meisten älter als 45 Jahre. Demgegenüber steht die Meldung: In Deutschland fehlen 25.000 Ingenieure. Der Mangel an Fachingenieuren droht, sich in naher Zukunft auf Umsätze auszuwirken. Wichtige Voraussetzungen, um diese Lücken zu schließen, sind gezielte Weiterbildung und die Bereitschaft, sich neuen Aufgaben zu stellen.

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Hightech versus menschliche Eigenschaften

In modernen Hightech Zeiten steht der Anspruch auf Softskills wieder höher im Kurs!

Welchen tatsächlichen Wert haben menschliche Eigenschaften, persönliche Fähigkeiten und Charaktere neben technischen Qualifikationen? Diese Frage wird im Personalmanagement zukünftig eine wichtige Rolle spielen. Ist das Eine auf den ersten Blick auf Zeugnissen und Zertifikaten zu erkennen, so gibt es für soziale Kompetenz wie Freundlichkeit, Teamfähigkeit und Talent, zu dem auch Begriffe wie Zielstrebigkeit und Motivation zählen, bis heute noch kein psychometrisches Mass, wodurch das Gesamtbild der menschlichen Stärken dargestellt werden kann.

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Seien Sie offen und entwickeln Sie sich weiter - mit Köpfchen!

Schauen Sie sich um was die Branche zu bieten hat - wägen Sie ab. Machen Sie nicht den Fehler für 500 Euro mehr Gehalt zu wechseln. Achten Sie darauf, dass Ihnen ein Wechsel neue Herausforderungen und damit die Chance für eine persönliche Weiterentwicklung bringt! Treten Sie nicht auf der Stelle. Haben Sie Mut zur Veränderung - aber auch das Durchhaltevermögen nicht bei jedem auftretenden Problem den Arbeitgeber zu wechseln.


Vergeuden Sie Ihre Energie nicht!

Sie tun sich persönlich keinen Gefallen wenn Sie über einen größeren Zeitraum auf 150% Ihrer möglichen Leistung arbeiten. Nur die wenigsten sind in der Lage, so eine extreme Belastung auf Dauer mit Spaß und Freude zu meistern. Für die meisten gilt: Suchen Sie die Balance in Ihrem Leben, das Gleichgewicht zwischen anspruchsvollem Job, Familie und sich selbst. Nur wenn dieses Dreiecksverhältnis im Lot ist, Sie entsprechend ausgeglichen und mit sich im Reinen sind werden Sie auch schwierige Phasen meistern - und gerade in diesen Phasen trennt sich die "Spreu vom Weizen"!


Prüfen Sie kritisch Ihren künftigen Arbeitgeber und die Position - stellen Sie Fragen - auch unbequeme!

Fragen Sie nach

  • der Unternehmensstrategie
  • der Abgrenzung zur Konkurrenz
  • der Technologie (wieviel Prozent des Umsatzes werden für R + D ausgegeben?)
  • dem Aufgabengebiet (wie definiert sich die Aufgabe? Wo liegt die Verantwortung?)
  • dem typischen Arbeitstag (wie sieht der typische Arbeitsalltag aus?)
  • der Einarbeitung (wie sieht die Einarbeitung aus?)
  • der Gestaltung des Arbeitsplatzes (Großraumbüro, EDV-Ausstattung etc.)
  • den Weiterbildungsmöglichkeiten
  • ihren Kollegen (Altersstruktur, Hintergrund)
  • ihrem direkten Vorgesetzten?
  • der Unternehmenskultur?
  • dem aktuellen Geschehen (gab es in der letzten Zeit wesentliche Veränderungen - personell/strukturell)
  • der hierarchischen Einbindung der Position
  • warum der Arbeitsplatz neu zu besetzen ist
  • den Aufstiegschancen
  • der genauen Zusammensetzung des variablen Gehaltsbestandteiles.

Man trifft sich im Leben immer zweimal!

Bleiben Sie authentisch, aber bedenken Sie immer, dass man sich im Leben mehrmals begegnet. Pflegen Sie einen guten Kommunikationsstil! Ein zuvorkommendes, freundliches Verhalten zu Entscheidern - egal ob Berater, Personalleiter, Fachvorgesetzter - wird langfristig gesehen positiv auf Sie zurückfallen.


Verlassen Sie hin und wieder Ihre Komfortzone!

Kontinuität und Stabilität im Werdegang sind bei Arbeitgebern wieder gefragt! Im Gegensatz dazu zahlt sich Jobhopping langfristig sicherlich nicht aus. Wer aber 15 Jahre und mehr bei einem Unternehmen arbeitet, wird für andere Arbeitgeber oft "unattraktiv". Entscheider stellen sich vor diesem Hintergrund oft die Frage, ob Flexibilität und Engagement für eine neue Herausforderung ausreichen. Abgesehen davon, garantiert Ihnen niemand nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit die Sicherheit des Arbeitsplatzes - in unserer Zeit ist eher das Gegenteil der Fall - meist kommt es gerade hier zu Aufhebungsverträgen. Eine vermeintlich hohe Abfindungssumme täuscht da auch nur kurzfristig über den "Schiffbruch" hinweg.